Kennst Du das Gefühl, wenn Dein Kopf einfach nicht zur Ruhe kommt und das „Affengeschnatter“ des Verstandes immer weiter alles analysieren möchte?
Hier gibt es 3 Impulse dagegen:
- Die 5-4-3-2-1 Bremse
Während des Grübelns bleibt Deine gesamte Aufmerksamkeit im Kopf. Lenke sie bewusst um und gib Deinem Gehirn eine neue Aufgabe:
Benenne laut 5 Dinge, die Du um Dich herum siehst, 5 Dinge, die Du hörst, 5 Dinge die du spürst (Wind, Kleidung usw.). Dann mache dies mit 4 Dingen, anschließend mit 3 Dingen, 2 Dingen und mit einem.
Dann sind deine Sinne aktiv, verlagern Deinen Fokus von innen nach außen, und Dein Gedanken Karussel kommt spürbar zur Ruhe.
- Der mentale Parkplatz
Manche Gedanken lassen sich im Moment nicht lösen. Sie tauchen trotzdem wieder auf. Schieb sie nicht weg, sondern gib ihnen jetzt einen festen Termin. Sag zum Beispiel: „ Ihr bekommt um 18.30 einen Termin, dann sprechen wir darüber“. So machst Du aus endlosem Nachdenken eine begrenzte Aufgabe.
- Die Beobachter-Frage
Wusstest Du, dass Dein Gehirn einen natürlichen „Pause“ Knopf hat?
Wenn Deine Gedanken wieder endlos kreisen, stell Dir leise die Frage:
„Wo kommt mein nächster Gedanke her?“ – und dann warte. Damit wirst Du zum Beobachter und es entsteht ganz von selbst ein Moment der Stille in Deinem Kopf.
- Zusatz-Tipp:
Schreibe die mentalen Themen auf Papier auf. So verlagerst Du Dein Denken aus dem Kopf auf das physische Papier und befreist Deine mentale Festplatte. Ist besonders abends erfolgreich beim wiederholenden Gedanken-Karussell vor dem Einschlafen.